Pfalz - Stationen der Geschichte - Pfälzer Oberlandbahn
Pfalz
Die Pfalz, eine herrliche Landschaft zwischen Rheintal, Elsass und Saarland. Im Osten die oberrheinische Tiefebene, von Norden nach Süden wird vom Pfälzer Wald durchzogen. Die Pfalz ist mit das wichtigste Weinanbaugebiet Deutschlands.
In der Pfalz liegt daher auch die größte weinbautreibende Gemeinde Deutschlands, Neustadt an der Weinstraße. Zwar wurde Neustadt im Jahr 1999 von Landau in der Pfalz eingeholt, doch seit März 2003 liegt Neustadt wieder knapp mit 2054 Hektar Weinbergen vor Landau mit immerhin 2053 Hektar. Nach einer aktuellen Meldung des Statistischen Landesamtes soll Landau wieder gleichgezogen haben. Wie dem auch sei: Eine pfälzische Gemeinde liegt jedenfalls vorne. Abgeschlagen auf Platz 3 folgt Worms mit 1505 ha Rebfläche.
Im Weinmuseum in Speyer lagert der älteste Wein der Welt. Er stammt aus dem Jahr 325 n.Chr. und wurde 1867 bei Ausschachtungsarbeiten zwischen Speyer und dem südlich gelegenen Berghausen entdeckt. Die Flasche ist mit Olivenöl abgedichtet, Korkverschlüsse waren den Römern zwar bekannt, in der damaligen Zeit aber nicht gebräuchlich. Das Olivenöl reichte immerhin aus, den Wein bis in die heutige Zeit zu konservieren.
In der Pfalz findet alljährlich das größte Weinfest der Welt statt, der Bad Dürkheimer Wurstmarkt. Hier werden an 11 Tagen etwa 400.000 Liter Wein verzehrt und zwar aus dem Schoppen, der pfälzischen Weinwährung (0,5 Liter). Das Fest wird seit dem 15. Jahrhundert gefeiert. Anfang des letzten Jahrhunderts führte der übermäßige Verzehr von Würsten zu dem Namen "Wurstmarkt". Dieser wurde bis heute beibehalten, obwohl der Wein bei Weitem das Hauptgenussmittel dieses Festes ist.
In Bad Dürkheim steht auch das größte Weinfass der Welt. Es ist ein Eichenfass mit einem Fassungsvermögen von 1,7 Millionen Litern, das aber noch nie mit Wein gefüllt war. Das Fass befindet sich am Wurstmarktplatz und wurde im Jahr 1934 von dem Dürkheimer Küfermeister Fritz Keller erbaut.
Die "Pfälzer Friedenspfeife", ist der Trollschoppen, ein rundgehendes Schoppenglas, das beim "Dischbedieren" nie leer wird.
Das Deutsche Weininstitut in Mainz hat Land und Leute der Pfalz in einem wunderschönen Film festgehalten. Den Film über die Pfalz sehen Sie hier
Ein Internetarzt steht den Pfälzern ebenfalls zur Verfügung. Das wäre per se noch nichts besonderes, handelte es sich hier nicht um einen ganz speziellen Arzt, dem man entweder eine Krankheit oder eben nur Sympthome mitteilen kann: Es ist der Rebendoktor, der entweder Oidium (echter Mehltau), Peronospora (falscher Mehltau), Botrytis (Fruchtfäule) oder eine der vielen anderen Rebkrankheiten diagnostiziert. Der virtuelle Helfer der SLVA Weinsberg ist zu finden unter: www.rebendoktor.de
Pfalz - Stationen der Geschichte
Die Pfalz war in der Vergangenheit häufig Mittelpunkt von kriegerischen Auseinandersetzungen:
Im Bauernkrieg 1525 wurden die meisten Klöster, Burgen und Schlösser der Pfalz ausgeplündert und zerstört.
Im 30jährigen Krieg (1618-6148) wurden ganze Dörfer der Pfalz zerstört und regelrecht entvölkert. Manche Dörfer der Südpfalz hatten bei Kriegsende nicht einen einzigen Einwohner. Es kamen Siedler aus der Schweiz, dem Allgäu und Tirol, die den Wiederaufbau der Pfalz in Angriff nahmen.
Im Schreckensjahr 1689 ließ ein französischer General (Mélac) ganze Landstriche in der Pfalz vollkommen niederbrennen.
Nach der französischen Revolution von 1789 tobten von 1792 bis 1795 schwere Kämpfe in der Pfalz. Ab 1797 gehörte die Pfalz zu Frankreich. Der südliche Teil der Pfalz wurde dem Département Bas Rhin (Unterelsaß) zugeschlagen, die übrige Pfalz kam zum Département Mont Tonnere (Donnersberg).
Die Pfalz war damit dem französischen Recht, dem Code Civil (Code Napoléon) unterworfen.
Nach dem Sturz Napoléons stand die Pfalz 1814 unter österreichischer Verwaltung.
Seit Mai 1816 gehörte sie als "Rheinkreis" zum Königreich Bayern. 1838 erfolgte die Umbenennung des Rheinkreises in "Pfalz".
1832 kamen 30.000 Patrioten zum Hambacher Fest, um für Demokratie und Freiheit zu demonstrieren.
Die deutsche Revolution 1848/1849 fand auch der Pfalz zehntausende von Anhängern. Sie wurde blutig niedergeschlagen.
1870/71 wird im deutsch-französischen Krieg Elsaß-Lothringen erobert, so dass die Pfalz nicht mehr in Grenzlandposition ist. Durch den Versailler-Vertrag 1919 wird die Pfalz erneut Grenzgebiet und bleibt bis 1930 unter französischer Besatzung. Bis zum zweiten Weltkrieg gehörte die Pfalz zu Bayern.
Der 2. Weltkrieg brachte zahlreichen Städten und Dörfern Zerstörungen durch Luftangriffe, insbesondere Grünstadt, Bad Dürkheim, Annweiler und Landau.
Auch Industrieanlagen waren Objekte gezielter Luftangriffe. Die 1865 gegründete BASF in Ludwigshafen hat gegen Kriegsende 65 gezielte Luftangriffe erlebt. 40.000 Bomben sind auf die BASF niedergegangen und haben ein Drittel der insgesamt 1.470 Betriebsgebäude völlig zerstört. Die restlichen zwei Drittel wurden so stark beschädigt, dass hier praktisch nichts mehr produziert werden konnte. Am 24.7.1945 stellten die französischen Besatzungsgruppen das Werk unter Sequesterverwaltung, aus der es erst 1953 entlassen wurde. Etwa 100 französische Fachleute kontrollierten in dieser Zeit praktisch jeden Produktionsschritt der BASF.
Drei Jahre nach Kriegsende warf ein Betriebsunfall mit einer gewaltigen Explosion bei der BASF im Jahr 1948 den Wiederaufbau der BASF erneut zurück: Damals waren 207 Tote und 4.000 Verletzte zu beklagen.
Nach 1945 kam die Pfalz zusammen mit Rheinhessen zur Provinz Hessen-Pfalz.
Am 30.8.1946 wird das Land Rheinland-Pfalz durch Verordnung der französischen Besatzungsmacht aus ehemaligen bayerischen, hessischen und preußischen Landesteilen gebildet. Diese waren 1945/46 vorübergehend in die Provinzen Hessen-Pfalz und Rheinland-Hessen-Nassau gegliedert.
1947 wird die Pfalz Regierungsbezirk des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße. Daneben gab es vier weitere rheinland-pfälzische Verwaltungssitze in Trier, Koblenz, Montabaur und Mainz.
04.01.1952: Die fünf Regierungspräsidien heißen jetzt "Bezirksregierung".
06.03.1952: Die Landesregierung entscheidet sich für den Verbleib der Bezirksregierung in Neustadt und damit gegen Speyer als neuen Standort. Der geplante Neubau kann damit auf den Weg gebracht werden.
12.3.1955: Der Neubau der Bezirksregierung in Neustadt wird eingeweiht. Am 10.12.55 zieht das letzte Referat aus den Baracken aus. Das Provisorium hat damit nach 10 Jahren ausgedient.
1968 entsteht durch Zusammenlegung ein neuer Regierungsbezirk, der Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße.
Am 1.5.1997 gibt die Bezirksregierung die Zuständigkeit für die Polizei an die Polizeipräsidien und das Innenministerium ab. Damit geht ein Stück bayerische Geschichte in der Pfalz zu Ende.
Am 1.1.2000 wird die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz im Zuge der Neuordnung der Landesverwaltung aufgelöst. An die Stelle der drei Bezirksregierungen Neustadt, Trier und Koblenz tritt die Allgemeine Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier mit landesweiter Zuständigkeit. Nicht mehr regionale, sondern funktionale Zuständigkeiten sollen fortan im Vordergrund stehen. In Neustadt verbleibt als Außenstelle die Struktur- und Genehmigungsdirektiion Süd (SGD-Süd).
Daten und Ereignisse:
21.03.1945: Neustadt wird von amerikanischen Truppen besetzt.
22.03.1945: Amerikanische Streitkräfte erobern Pirmasens und Landau.
06.05.1945: Ludwigshafen zählt nur noch 55480 Einwohner, vor Kriegsbeginn waren es 143934.
12.07.1945: Die Pfalz wird von Bayern abgetrennt und Rheinhessen angegliedert.
30.08.1946: Gründung Rheinland-Pfalz. Der Befehlshaber der frz. Besatzungszone, General Pierre Koenig, verfügt die Schaffung eines rhein-pfälzischen Landes ("Rheno-Palatin". Die frz. Militärregierung legt sich auf Mainz als Landeshauptstadt fest.
15.09.1946: Erste Kommunalwahl nach dem Krieg.Wahlbeteiligung: 87,9%
30.12.1948: Landau in der Pfalz wird zur (kreisfreie) Stadt.
04.04.1950: (Landeshauptstadt) Der Regierungssitz in Mainz bleibt fraglich, Abstimmung im Landtag für Mainz 43, dagegeben ebenfalls 43 bei 6 Enthaltungen. Die Umsiedlung von Koblenz nach Mainz wird verschoben. Einen Monat später, amm 16.05.1950, stimmt der Landtag erneut ab: 49 Abgeordnete sind jetzt für Mainz, 32 dagegen bei 3 Enthaltungen 16 Abgeordnete drücken sich vor einer Entscheidung und nehmen nicht an der Abstimmung teil. Am 24.07.1950 beginnt der Umzug der Landesregierung von Koblenz nach Mainz (Bassenheimer Hof).
18.04.1953: Stadt Ludwigshafen wird 100 Jahre alt.
30.04.1953: Bergzabern erhält die staatliche Anerkennung als Kneipp-Kurort.
05.09.1956: Gründung des Freundschaftskreises Rheinland-Pfalz - Burgund in Mainz.
22.10.1956: Städtepartnerschaft zwischen Neustadt und Macon im Departement Saone-et-Loire besiegelt. Freundschaftlich verbunden seit 1950. Älteste Städtepartnerschaft zwischen einer französischen und einer rheinland-pfälzischen Stadt.
31.08.1958: Auf dem rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt ist Vollbeschäftigung erreicht.
12.10.1959: Gründung der deutsch-französischen Gesellschaft in Landau.
01.10.1960: Städtepartnerschaft zwischen Landau und Ribeauville (Departement Haut-Rhin) wird besiegelt.
01.06.1961: Ludwigshafen hat jetzt 165761 Einwohner.
01.01.1962: Haardt (damals noch eigenständige Gemeinde im LK Neustadt) gewinnt den Bundesentscheid im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden 1961".
27.10.1963: Die Gemeinde Dahn erhält die Stadtrechte.
01.01.1964: Haardt gewinnt erneut den Bundesentscheid "Unser Dorf soll schöner werden" 1963
12.03.1965: Eröffnung der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen.
31.12.1965: Ludwigshafen zählt jetzt schon 179155 Einwohner.
31.12.1968: Kaiserslautern wird durch die Eingemeindung von sieben Umlandgemeinden zur jüngsten Großstadt Deutschlands und zählt nunmehr 100.000 Einwohner.
01.04.1970: Stadtepartnerschaft zwischen Neustadt und Lincoln (Großbritannien) wird besiegelt.
09.06.1970: Maudach wird 1200 Jahre alt: Gemeindejubiliäum mit Festakt.
27.06.1970: Mundenheim feiert sein 1200-jähriges Bestehen.
23.10.1970: Mit einem Volksfest wird die Fertigstellung der Fußgängerzone "Mittlere Hauptstraße" in Neustadt gefeiert.
10.02.1971: Innenministerium stimmt dem Antrag der Gemeinde Blödesheim (Kreis Alzey-Worms) auf Umbenennung des Ortsnamens zu. Gemeindevertreter und Einwohner hatten die Umbenennung gefordert, weil der Ortsname diskriminierend sei und wiesen daraufhin, dass zahlreiche Einwohner zudem die Familiennamen "Ochs" und "Hahn" hätten. Die Umbenennung des Ortes in Hochborn trat am 1.3.1971 in Kraft.
17.04.1971: Städtepartnerschaft zwischen Ludwigshafen und Havering (England) offiziell besiegelt. Der Oberbürgermeister von LU, Werner Ludwig, und der Bürgermeister des Londoner Stadtteils Havering, Bert James, unterzeichnen im Fußballstadion von Havering die Städtepartnerschaftsurkunde.
10.07.1972: Die Stadt Deidesheim wird Sieger im von der Bezirksregierung Neustadt erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb "Schönere Weinstraße". Die Plätze zwei und drei belegen Rhodt und Freinsheim.
09.01.1973: Die längste amtliche Bekanntmachung in der Geschichte der Stadt Trier umfasst acht volle Zeitungsseiten. Inhalt: Neues Ortsrecht und Satzungen, die nach der (zwangsweisen) Eingemeindung von Umlandgemeinden erforderlich wurden.
08.11.1974: Die neue Justizvollzugsanstalt (JVA) in Frankenthal wird von Justizminister Theisen ihrer Bestimmung übergeben.
05.09.1975: Die erste Fußgängerzone in Ludwigshafen wird im Stadtteil Hemshof eingeweiht.
20.06.1976: Umstrittene Fußgängerunterführung am Saalbau (Landauer Straße) ist fertig gestellt.
17.07.1977: "Städte"-Partnerschaften zwischen Kirrweiler (Pfalz) und Kirrwiller (Department Bas-Rhin) sowie Kirrviller (Department Moselle) werden besiegelt.
22.09.1978: "Elwetritschebrunnen" von Gernot Rumpf und Marstallplatz in Neustadt werden eingeweiht. Der Brunnen enthält 21 bronzene Elwetritsche (Fabeltiere) und zehn baumartige, wasserspeiende Säulen.
01.03.1979: Das Rathaus-Center auf dem Gelände des ehemaligen Hauptbahnhofes in Ludwigshafen wird eingeweiht.
23.06.1979: Freinsheim (Kreis Bad Dürkheim) erhält die Stadtrechte.
01.11.1980: Stadtsanierung in Neustadt ist mit dem Ende der Renovierung der ehemaligen "Vizedomei" am Marktplatz abgeschlossen. In die Sanierung sind allein von kommunaler Seite 81,5 Mio. DM geflossen. Zwar sind bei den Geschäftsflächen und den Einzelhandelsumsätzen riesige Steigerungsraten zu verzeichnen, Sanierungsbeiträge der beitragspflichtigen Anlieger sind bis heute nicht erhoben.
01.01.1984: Der Herxheimer Ortsteil Hayna gewinnt den Bundesentscheid im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" 1983.
19.10.1984: (Saalbau) Neustadt feiert eine Woche lang die Wiedereröffnung ihrer "Gudd Stubb", die nach dem Großbrand am 25.11.1980 wieder aufgebaut wurde. Der Saalbau wird für Theateraufführungen, Konzerte und Feste genutzt.
07.06.1985: Partnerschaft zwischen dem Landkreis Südliche Weinstraße und Cyeru (Ruanda) wird besiegelt. Freundschaftlich verbunden seit 1983. Älteste Partnerschaft zwischen Ruanda und Rheinland-Pfalz.
21.11.1990: St. Martin ist Sieger im Landesentscheid "Unser Dorf soll schöner werden". Prämie: 3.500 DM.
Pfälzer Oberlandbahn
Die Älteren unter uns, die zwischen Neustadt und Landau leben, erinnern sich stolz und auch wehmütig an die Pfälzer Oberlandbahn. Im Volksmund wurde sie wegen ihrer mäßigen Geschwindigkeit einfach und liebevoll „die Schneck“ genannt. Unvergesslich bleiben die vielen Jahre, mit denen die Hambacher, Diedesfelder, Maikammerer, -um nur einige zu nennen-, mit ihrer „Elektrischen“ zur Arbeit oder einfach „in die Stadt“ (Neustadt) gefahren sind. Die „Schneck“, das war nicht irgendeine Straßenbahn, sondern ein Teil der Geschichte der pfälzischen Weindörfer, durch die diese Bahn über 40 Jahre lang getuckert ist.
Begonnen hatte alles am 16. Dezember des Jahres 1912: Die Jungfernfahrt der „Schneck“ führte damals von Neustadt nach Edenkoben (Fahrpreis: 59 Pfennig). Einen Monat später fuhr sie erstmals die Strecke Neustadt-Landau. 40 Jahre lang zuckelte die Pfälzische Bimmelbahn durch die engen Weindörfer. Die Fahrten verliefen nicht immer unfallfrei. Der schwerste Unfall der Bahn ereignete sich in Nußdorf im Jahr 1944, bei dem zwei Menschen zu Tode kamen und viele zum Teil schwer verletzt wurden. Nach dem Krieg gingen die Fahrtgastzahlen zurück, so dass die alte Schneck immer mehr von Omnibussen verdrängt wurde. 1952 hat die „Schneck“ den Fahrbetrieb Edenkoben-Landau eingestellt und am 31. Januar 1955 fuhr die „Schneck“ für immer in den Betriebshof ein. Der Hainfelder Josef Engel war es, der die „Schneck“, festlich geschmückt mit Fahnen und Girlanden auf allerletzter Fahrt für immer ins Depot nach Edenkoben lenkte. Die Menschen hatten ihre „Schneck“ in den vielen Jahren lieben und schätzen gelernt, so dass eine übergroße Zahl ihrer Elektrischen „das letzte Geleit“ gaben: Und ich wär gern dabei gewesen.